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EDU Schweiz

Basler Grossrat will Sterbehilfe zwingend zugänglich machen

 

Heute können Alters- und Pflegeheime und Spitäler in Basel frei entscheiden, ob sie Sterbehilfeorganisationen Zugang zu den betroffenen Personen geben möchten. Der Basler Grossrat hat nun entschieden, dass diese Autonomie nun dem Zwang weichen soll. Somit wären alle öffentlich unterstützten Spitäler, Alters- und Pflegeheime gezwungen, allenfalls gegen die Überzeugung der Betreiber, Sterbehilfeorganisationen freien Zugang zu gewähren.

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EDU Schweiz

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 11. April in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni. Sie empfehlen alle vier Vorlagen zur Ablehnung. Das Nein zur verfassungsrechtlichen Grundlage für die Präimplantationsdiagnostik (PID) fiel am deutlichsten aus.

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EDU Schweiz

EDU hält nichts von einer "Ehe light"

 

Heute hat der Bundesrat einen Bericht zur Modernisierung des Familienrechts veröffentlicht. Darin stellt der Bundesrat eine neue rechtliche Form des Zusammenlebens vor, analog dem Französischen Pacs-Modell (Pacte civil de solidarité).

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EDU Schweiz

EDU enttäuscht über verpasste Chance, Familien zu stärken

 

Die EDU bedauert die deutliche Ablehnung der Initiative für steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen. Gleichzeitig begrüsst die EDU die Ablehnung der radikalen Energieinitiative.

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EDU Schweiz

EDU bedauert Ablehnung der Schutzinitiative im Nationalrat

 

Heute hat der Nationalrat die Volksinitiative "Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule" mit 134 zu 36 Stimmen abgelehnt. Die EDU sieht dies als verpasste Chance, Auswüchsen im verfrühten Aufklärungsunterricht Grenzen zu setzen.

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EDU bezieht klare Position gegen Homo-Ehe

 

10 Jahre nach Annahme des Partnerschaftsgesetz (PartG) für gleichgeschlechtliche Paare wird die Debatte um die Homo-Ehe neu lanciert. Auslöser dafür war die Zustimmung der Rechtskommission des Nationalrats zum Vorstoss der GLP, der eine Öffnung der rechtlich geregelten Lebensgemeinschaften für alle Paare fordert, ungeachtet ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung.

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EDU gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

 

Vor genau 70 Jahren wurde das grösste Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit, wo zuvor eine Million Juden systematisch umgebracht wurden. Die EDU gedenkt den 6 Millionen jüdischen Opfern des Holocausts sowie den 250'000 behinderten Menschen und ca. 9'000 Homosexuellen, die der grausamen Ideologie des Nationalsozialismus zum Opfer fielen.

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EDU Schweiz

Die EDU erwartet, dass nach der überraschenden Aufhebung des Euromindestkurses durch die SNB mittel- bis längerfristig grosse Herausforderungen auf den Wirtschaftsstandort Schweiz zukommen. Aufgrund der massiven wirtschaftlichen Co-Abhängigkeit der Schweiz vom kriselnden Euroraum war der Euromindestkurs kein Allheilmittel gegen die grundsätzlichen wirtschaftlichen Turbulenzen unserer Nachbarländer.

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Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 10. Januar in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 8. März 2015 sowie die Parole zur Erbschaftssteuer-Initiative. Während die EDU-Delegierten die Familieninitiative klar guthiessen, wurden die Initiativen zur Energiesteuer und Erbschaftssteuer deutlich abgelehnt.

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EDU Schweiz

Geteilte Hauptstadt für EDU keine Lösung

 

Am 17. Dezember hat das EU-Parlament eine Resolution verabschiedet, welche die grundsätzliche Anerkennung Palästinas als Staat fordert und Jerusalem als Hauptstadt beider Staaten vorsieht. Die EDU hält diesen Schritt für kontraproduktiv und betont die Wichtigkeit direkter Verhandlungen zwischen Israel und der palästinensischen Autonomiebehörde.

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