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EDU Schweiz

EDU bezieht klare Position gegen Homo-Ehe

 

10 Jahre nach Annahme des Partnerschaftsgesetz (PartG) für gleichgeschlechtliche Paare wird die Debatte um die Homo-Ehe neu lanciert. Auslöser dafür war die Zustimmung der Rechtskommission des Nationalrats zum Vorstoss der GLP, der eine Öffnung der rechtlich geregelten Lebensgemeinschaften für alle Paare fordert, ungeachtet ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung.

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EDU Schweiz

EDU gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

 

Vor genau 70 Jahren wurde das grösste Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit, wo zuvor eine Million Juden systematisch umgebracht wurden. Die EDU gedenkt den 6 Millionen jüdischen Opfern des Holocausts sowie den 250'000 behinderten Menschen und ca. 9'000 Homosexuellen, die der grausamen Ideologie des Nationalsozialismus zum Opfer fielen.

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EDU Schweiz

Die EDU erwartet, dass nach der überraschenden Aufhebung des Euromindestkurses durch die SNB mittel- bis längerfristig grosse Herausforderungen auf den Wirtschaftsstandort Schweiz zukommen. Aufgrund der massiven wirtschaftlichen Co-Abhängigkeit der Schweiz vom kriselnden Euroraum war der Euromindestkurs kein Allheilmittel gegen die grundsätzlichen wirtschaftlichen Turbulenzen unserer Nachbarländer.

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EDU Schweiz

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 10. Januar in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 8. März 2015 sowie die Parole zur Erbschaftssteuer-Initiative. Während die EDU-Delegierten die Familieninitiative klar guthiessen, wurden die Initiativen zur Energiesteuer und Erbschaftssteuer deutlich abgelehnt.

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EDU Schweiz

Geteilte Hauptstadt für EDU keine Lösung

 

Am 17. Dezember hat das EU-Parlament eine Resolution verabschiedet, welche die grundsätzliche Anerkennung Palästinas als Staat fordert und Jerusalem als Hauptstadt beider Staaten vorsieht. Die EDU hält diesen Schritt für kontraproduktiv und betont die Wichtigkeit direkter Verhandlungen zwischen Israel und der palästinensischen Autonomiebehörde.

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EDU Schweiz

30. November 2014: Stimmvolk lehnt alle Vorlagen ab

 

Die EDU begrüsst die Ergebnisse des Abstimmungssonntags und ist froh, dass die radikale Ecopop-Vorlage so deutlich abgelehnt wurde.

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EDU Schweiz

Die EDU hat mit Erleichterung die neusten Umfrageergebnisse von SRG und 20min.ch zur ECOPOP-Initiative zur Kenntnis genommen, wonach sich ein Nein zu dieser gefährlichen Vorlage abzeichnet.

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EDU Schweiz

Wie einem Bericht in der NZZ vom 9. November zu entnehmen ist, sind die Kürzungen, Anpassungen und offeneren Formulierungen rein kosmetischer Natur. Diese ändern nichts an dahinter stehenden Ideologien und Vorgaben, wie in Zukunft der Unterricht gestaltet werden soll.

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EDU Schweiz

Delegiertenversammlung der EDU Schweiz in Olten

 

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 27. September in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 30. November 2014. Die geplante Entwicklungshilfe-Initiative wird von den Delegierten mehrheitlich nicht unterstützt. Die GL der EDU Schweiz erhält die Kompetenz, ein Referendum gegen die Änderung des FmedG zu unterstützen.

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EDU Schweiz

Beschwerde gegen das BAG eingereicht

 

Die 35 Kinder und Jugendliche, deren Gesuch zur sofortigen Beendigung der hochsexualisierten HIV-Präventionskampagne "Love Life – bereue nichts" vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) am 12. August 2014 abgelehnt worden war, haben am 15. September Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht (BVGer) gegen diesen Entscheid eingereicht. Das BVGer prüft inzwischen vorsorgliche Massnahmen zum Stopp der kontraproduktiven Kampagne. Gleichzeitig haben die 35 Minderjährigen auch eine Aufsichtsbeschwerde gegen das BAG beim zuständigen Departement (EDI) eingereicht.

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